Papierbrückenwettbewerb

So wie jedes Schuljahr werden in dem Fach NwT Brücken aus Papier hergestellt; dieses Jahr allerdings unter anderen Kriterien. Wir hatten die Aufgabe eine Brücke zu bauen, welche einen freie Strecke von 60cm ohne weitere Stützen überbrückt, nicht breiter als 12cm und nicht länger als 80cm ist. Für diese Brücke durften wir folgende Materialien verwenden: Papier (80g/m^2), Klebestift und Flüssigkleber, Tesafilm, Folie, Schnur und Stecknadeln. Natürlich mussten wir nur Papier verwenden, die anderen Materialien waren freiwillig. Dieses Jahr wurden die Brücken aber nicht nur von unseren Lehrern benotet, sondern wurden danach zum Papierbrückenwettbewerb der badenwürtembergischen Ingenieurkammer geschickt. Am 9. Mai war es dann endlich so weit: 13 SchülerInnen fuhren mit ihren beiden Lehrerinnen, Frau Akkbay-Witt und Frau Gombert, zu der Siegerehrung in den Europapark. Zwei Monate war es nun schon her, dass wir unsere insgesamt 6 Brücken eingeschickt hatten und die Jury der Ingenieurkammer sich alle 977 eingesendete Brücken aus ganz Baden-Würtemberg betrachten und bewerten konnten. Bei einer interessanten Präsentation des Themas „Brücken verbinden“, bei welcher Interviews mit verschiedenen Brückenbauern und Ingenieuren geführt wurden und uns die Kriterien der Papierbrücken nochmals vorgestellt wurden, erfuhren wir dann schließlich auch nach und nach die 15 besten eingereichten Brücken aus den Altersklasse bis Klasse 8 und ab Klasse 9.

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Leider reichte es für keine Papierbrücke unserer Schule auf die Plätze 1-15, aber trotzdem gratulieren wir den beiden Siegergruppen aus Reinstetten und Vaihingen an der Enz ganz herzlich zu ihrem Erfolg und wünschen ihnen ganz viel Spaß bei der Preisverleiung des Bundeswettbewerbes in Berlin. Alle die nicht gewonnen haben, aber natürlich auch alle Sieger des diesigen Tages durften anschließend noch kostenlos den restlichen Tag im Europapark verbringen.